Wäscherei und Reinigung bedeutet auch aktiver Umweltschutz
Eigentlich hört es sich an wie ein Widerspruch in sich:
Chem. Reinigung = Umweltschutz.
Doch der Ausdruck täuscht; was in den 70er Jahren noch der Trend schlechthin war, nämlich Chemie in allen Dingen und Varianten, ist heutzutage verpönt. Die Textilreinigung kämpft heute noch damit, von ihrem schlechten Ruf wegzukommen, ein einziges Chemielabor zu sein.
Das Gegenteil ist in Wirklichkeit der Fall: Die Lösemittel in chem. Reinigungsanlagen sind nahezu zu 100 % recyclebar und belasten die Umwelt dank neuester Technik gar nicht. 1995 trat ein Gesetz (2. BimSchV) in Kraft, welches FCKW-haltige Lösemittel verbot. Spätestens seit diesem Zeitpunkt kann jeder Reiniger und auch Reinigungskunde von sich behaupten, aktiven Umweltschutz zu betreiben, sobald er die Textilreinigung nutzt.
Es ist eine Tatsache, dass jeder, der mit der heimischen Waschmaschine seine Kleidung und Wäsche pflegt, die Umwelt deutlich mehr belastet als eine Reinigung oder Wäscherei:
- bei uns sind die Maschinen immer voll, zu Hause werden oftmals halbvolle Maschinen gewaschen
- Die richtigen Waschmittel in der richtigen Dosierung für jede Art von Textilien und Verschmutzung sind bei uns biologisch abbaubar und selbstverständlich
- Energie, Wasser und Abwasserverbrauch sind in der modernen Textilpflege um ein Vielfaches geringer als beim Privathaushalt
Textilpflege …der Umwelt zuliebe!
